Die MentalBrain-Methode im Spiegel der Presse

Bekannt durch Medien und TV. Ausgezeichnet mit der Goldenen Palme.

Über diese Methode wurde nicht nur geschrieben. Sie wurde erlebt.

Seit Mitte der 1990er-Jahre haben Redakteure, Journalisten und Fernsehteams die MentalBrain-Methode von Joe Leis begleitet, getestet und beschrieben. Im manager magazin. Im stern. In der Süddeutschen Zeitung. In der Wirtschaftswoche. In der Zeit. In der Berliner Zeitung. Im IHK-Journal. In Reader’s Digest. In Marie Claire. Im TV.

Manche Berichte entstanden aus Beobachtung. Andere aus Teilnahme. Genau das macht den Unterschied: Hier wurde nicht über ein Versprechen berichtet. Hier wurde ein Sprachkurs erlebt.

Die Goldene Palme von GEO Saison

Eine Auszeichnung ist so viel wert wie das, was sie beweist.

Ein Spanischkurs nach der MentalBrain-Methode wurde mit der Goldenen Palme von GEO Saison ausgezeichnet. Nicht für ein Konzept. Für einen sichtbaren Lernerfolg im echten spanischen Alltag.

Nach dem Sprachtest urteilte GEO-Saison-Chefreporter Michael Dietrich:

„Eine neue Sprache lernen in sechs Tagen. Spielerisch, ohne jedes Pauken werden in einer Woche 900 Wörter und Grundzüge der Grammatik vermittelt. … Abends in der mallorquinischen Dorfkneipe stellen die Sprachschüler erstaunt fest: Man versteht uns – wir können tatsächlich Spanisch.“

Genau darum ging es: Menschen kamen ohne Spanischkenntnisse. Nach einer Woche konnten sie sich im Dorf verständigen. Nicht vor einem Testbogen. Nicht im geschützten Kursraum. Sondern draußen, im echten Gespräch.

Am Ende der Woche stand der Test en el Pueblo.

Eine Schnitzeljagd durch ein spanisches Dorf. Mehrere Stationen. Die Einheimischen sprachen kein Deutsch. Kein Englisch.

In der Bäckerei. Beim Metzger. Im Blumenladen. In der Dorfkneipe.

Die Teilnehmer mussten auf Spanisch fragen, verstehen, antworten und reagieren. Und sie taten es. Nicht perfekt. Aber echt. Sie kamen durch jede Situation.

Für viele war das der entscheidende Moment: Man versteht uns. Wir können tatsächlich Spanisch.

GEO-Saison-Chefreporter Michael Dietrich nahm selbst am Kurs teil. Er kam ohne ein einziges Wort Spanisch. Und mit skeptischer Erwartung.

Michael Dietrich war von diesem Praxistest und der Methode so überzeugt, dass er den Kurs nach seiner Rückkehr in die GEO-Saison-Redaktion in Hamburg für den Wettbewerb um die Goldene Palme vorschlug.

Eine Jury aus Reiseexperten, Wissenschaftlern und Journalisten bewertete alle eingereichten Angebote. Der Spanischkurs gewann in der Rubrik „Kurze Fluchten: Abschalten, frische Kraft schöpfen“ – mit 57 Punkten und der höchsten Punktzahl.

Die Goldene Palme wurde Joe Leis persönlich durch die Chefredakteurin von GEO Saison überreicht. Das Foto zeigt diesen Moment.

Diese Auszeichnung ist mehr als ein Preis. Sie belegt den Kern der Methode: Lernen muss sichtbar werden. Sprache muss raus aus dem Kursraum. Am Ende soll ein Mensch erleben, dass er sprechen kann.

Überreichung der Goldenen Palme von GEO Saison an Joe Leis
Überreichung der Goldenen Palme von GEO Saison an Joe Leis. Ausgezeichnet wurde ein Spanischkurs mit Praxistest im spanischen Alltag – dem Test en el Pueblo.
Zertifikat der Goldenen Palme 1998 von GEO Saison für die Sprachreise Spanisch lernen auf Mallorca
Zertifikat der Goldenen Palme 1998 von GEO Saison: 1. Preis für die Sprachreise „Spanisch lernen auf Mallorca“. Der ausgezeichnete Spanischkurs ist der historische Beleg für die Methode, die heute als Spanisch-Intensivretreat auf Teneriffa neu umgesetzt wird.

Was Medien an dieser Methode gesehen haben

Über viele Jahre haben sehr unterschiedliche Medien über die MentalBrain-Methode berichtet. Immer wieder standen dieselben Beobachtungen im Mittelpunkt.

Aufnahme mit mehreren Sinnen statt Auswendiglernen. Vokabelkino statt Vokabelliste. Entspannung als Lernzustand statt Druck. Aktivierung im Gespräch statt stiller Übung. Und am Ende: verfügbare Sprache in echten Situationen.

Das war nie ein gewöhnlicher Sprachkurs. Und das haben Journalisten erkannt.

Vokabelkino statt Vokabelliste

Entspannung als Lernzustand

Alpha-Zustand und Aufnahmefähigkeit

Aktivierung im Gespräch

Sprache im echten Moment

Medienberichte im Überblick

IHK-Journal München und Oberbayern

Das IHK-Journal München und Oberbayern beschrieb den Spanischkurs mit der Skepsis, die viele beim ersten Lesen haben:

„Auf dem Boden sitzen und Karten legen, mit einem Ball spielen, Bamba Bamba singen und dabei in sechs Tagen Kommunikationsfähigkeiten in der spanischen Sprache erlangen. Ist das wirklich möglich?“

Die Antwort des Berichts fiel eindeutig aus:

„Noch mehr. Selten wurde auf einem Lern-Seminar wohl so viel gelacht wie bei diesem Sprachkurs.“

Auch das Fazit sprach für sich:

„Und mit dem Ergebnis waren offensichtlich auch alle hoch zufrieden. Der gemeinsame Folgekurs im November diesen Jahres ist jedenfalls bereits eingeplant. Na dann: Adios y hasta luego.“

Dieser Bericht zeigt eine wichtige Seite der MentalBrain-Methode: Intensives Lernen muss nicht trocken sein. Wenn Bewegung, Spiel, Rhythmus, Entspannung und Aktivierung zusammenkommen, wird Sprache nicht nur aufgenommen. Sie kommt in Kommunikation.

Reader’s Digest / Das Beste

Reader’s Digest griff die Skepsis auf, die viele Erwachsene beim Thema Sprachlernen kennen:

„Spanisch – in sechs Tagen.
Das geht nicht. Oder doch?“

Der Bericht erschien unter der Verantwortung von Chefredakteur Dr. Christoph Fasel. Im Mittelpunkt stand das Mentalkino – ein zentrales Element der Methode:

„Unser Mentalkino geht einen Schritt weiter als Lozanov: Die Schüler sollen die Texte nicht nur hören, sondern auch sehen.“

Damit wurde der Unterschied sichtbar. Sprache wird nicht nur gehört. Sie wird gesehen, mit Bildern verbunden, in Situationen gebracht und später im Gespräch aktiviert.

Das Fazit des Berichts brachte den Lernerfolg auf den Punkt:

„Und mal ehrlich: Wer hätte vor fünf Tagen gedacht, daß ich mich mit einer Französin auf Spanisch unterhalten würde.“

Das ist der entscheidende Moment: Spanisch bleibt nicht im Kursraum. Spanisch wird verfügbar – im echten Gespräch.

Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche richtete ihren Blick auf eine Zielgruppe, die bis heute im Mittelpunkt steht: Führungskräfte und Berufstätige, die in internationalen Situationen sprachlich sicherer auftreten müssen.

„Bei Geschäftsverhandlungen in einer fremden Sprache wursteln sie sich irgendwie durch, weil sie nie die Zeit, Muße und richtige Methode gefunden haben, Spanisch, Englisch oder Japanisch vernünftig zu lernen.“
„Die Gefahr, ein Geschäft zu vermasseln oder einen Geschäftspartner zu verärgern, ist groß.“

Die Methode wurde dabei klar eingeordnet:

„Das vielfach preisgekrönte Verfahren ist bei Experten anerkannt.“

Und der Kern der Wirkung:

„Leis steigert Wohlbefinden und damit Aufnahmefähigkeit noch, indem er zusätzlich Bilder und Farben über eine Leinwand flimmern lässt.“

Für Menschen mit Spanisch-Kontakten im Beruf – Kunden, Partner, Märkte – ist dieser Gedanke bis heute gültig. Sprache muss im entscheidenden Moment verfügbar sein. Nicht im Lehrbuch.

CHEF

Die Zeitschrift CHEF brachte den Nutzen der Methode auf einen Satz:

„Wer in der richtigen Sprache überzeugen kann, verschafft sich Wettbewerbsvorteile.“

Und zur Methode selbst:

„Nach nur drei bzw. sechs Tagen können sich die Kursteilnehmer in allen Alltagssituationen auf Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch verständigen.“

Spanisch ist ausdrücklich genannt. Kein Randfall. Kein Beispiel. Eine der Kernsprachen, für die die Methode entwickelt und erprobt wurde.

Berliner Zeitung

Walter Hasselbring beschrieb in der Berliner Zeitung den Kurs als lebendiges, intensives und ungewöhnliches Sprachtraining – und nannte Spanisch ausdrücklich als eine der Sprachen:

„Nach sechs Tagen fließend mit 900 Vokabeln in der Umgangssprache – in Englisch, Französisch, Spanisch oder Italienisch – kommunizieren können.“

Und zum Vokabelkino:

„Dann schickt uns Fred ins Kino, dem Herzstück des Systems. Wir lümmeln uns behaglich auf Liegestühlen. Die ganze Lektion wird durch eine Dia-Show auf eine Leinwand projiziert.“
„Aktives und passives Lernen wechseln sich ab. Bei klassischer Musik und im Zustand völliger Entspannung werden die Inhalte vertieft.“

Genau dieser Wechsel – Aufnahme, Ruhe, Aktivierung, Sprechen – ist das Grundprinzip, das bis heute trägt.

EuroWirtschaftsmagazin

Das EuroWirtschaftsmagazin führte die Methode unter ausgewählten Anbietern mit Renommée auf und belegte die Wirkung mit einem konkreten Bild:

„Nach wenigen Tagen gingen dem Einkaufsleiter spanische Vokabeln schon flüssiger von den Lippen.“

Spanisch. Kein Anglizismus. Keine Allgemeinaussage. Ein konkreter Mensch, eine konkrete Sprache, eine konkrete Veränderung.

manager magazin

Das manager magazin ließ sich ein: Redakteurin Susanne Risch – heute Chefredakteurin von brand eins – nahm eine Woche lang am Kurs teil. Der Bericht erschien über drei Seiten.

Das Originalfoto zeigte die Aufnahmephase: Teilnehmer in bequemen Liegestühlen, vorne das Vokabelkino, dazu Sprache, Musik, Bilder.

„Der Körper ruht in bequemen Liegestühlen, während der Geist neue Vokabeln in Rekordzeit aufnimmt.“

Das Ergebnis des Tests:

„Es funktioniert.“

Eine Woche. Drei Seiten. Ein klares Ergebnis.

Originalfoto aus dem manager magazin Bericht zur Aufnahmephase und zum Vokabelkino
Originalfoto aus dem manager magazin.

Süddeutsche Zeitung

Ingrid Brunner testete den Kurs für die Süddeutsche Zeitung und brachte einen Punkt auf den Nenner, der bis heute zentral ist:

„Freude und Spaß kennzeichnen das gesamte Seminar.“

Intensives Lernen muss nicht trocken sein. Wer den Druck herausnimmt, wer Entspannung als Lernbedingung begreift, schafft den Zustand, in dem Aufnahme leichter wird.

Die Zeit

Thomas Röbke von der Zeit begleitete die Methode nicht nur beobachtend. Er erlebte sie selbst. Sein Bericht trug den Titel: „Bin ich drin?“

Eine direkte Anspielung auf die Frage, die jeden beschäftigt, der den Alpha-Zustand zum ersten Mal erlebt: Bin ich schon entspannt genug? Nehme ich wirklich auf?

„Er spricht leise und konzentriert, wie ein Psychologe.“

Und zur Methode:

„Leis reklamiert für sich, die Methode weiterentwickelt zu haben: ‚Die anderen haben nur aufs Hören gesetzt, ich will mehrere Sinne ansprechen.‘“

Genau das ist das Vokabelkino: Sprache nicht nur hören, sondern sehen, erleben, verankern.

Marie Claire

Marie Claire beschrieb die Methode von einer unerwarteten Seite – und traf dabei ihren Kern:

„Die Teilnehmer werden zuerst durch Regenbogenfarben und sphärische Klänge entspannt, das Hirn vom wachen Beta in den Alpha-Zustand versetzt.“
„Der Lehrinhalt wird dann nicht nur vorgesprochen, sondern gleichzeitig auf die Wand projiziert.“

Und am Ende stand dieser Satz einer Teilnehmerin:

„Funny, but this system works.“

Nicht begeistert. Nicht überschwänglich. Nüchtern überrascht. Das ist die glaubwürdigste Form von Bestätigung.

Management & Seminar

Management & Seminar beschrieb die Wirkung auf eine Zielgruppe, die viele kennen: Erwachsene, die glauben, sie seien nicht mehr aufnahmefähig.

„Mit meinen 42 Jahren bin ich viel aufnahmefähiger, als ich es mir vorher zugetraut hätte.“
„Prompt hat er sich zum zweiten Teil des Aufbaukurses angemeldet.“

Kein jugendliches Lernen. Erwachsenes Lernen unter anderen Bedingungen.

TV-Berichte

Auch Fernsehteams haben die Methode begleitet – nicht aus Distanz, sondern vor Ort. Im Mittelpunkt standen Vokabelkino, Aufnahmephase, Aktivierung und Gespräch.

Was im Fernsehen sichtbar wurde, war das, was Texte schwer erklären können: Teilnehmer, die nicht auswendig lernen. Sondern die Sprache erleben. In Phasen. In Bildern. In Bewegung.

Der Körper kommt zur Ruhe. Der Geist nimmt auf. Dann beginnt das Sprechen.

TV-Bericht über Vokabelkino Aufnahmephase und MentalBrain-Methode
Originalfoto: Prof. Baur von der Uni Essen bestätigt die MentalBrain-Methode in ProSieben Galileo.
Für Journalisten und Redaktionen

Für Journalisten und Redaktionen

Eine neue Geschichte für Wirtschafts-, Reise- und Bildungsjournalismus

Vor Jahren wurde ein Spanischkurs nach der MentalBrain-Methode mit der Goldenen Palme von GEO Saison ausgezeichnet. Der Grund war sichtbar: Menschen kamen ohne Spanischkenntnisse, nahmen in einer Woche bis zu 900 Wörter und Grundzüge der Grammatik auf – und konnten sich am Ende im spanischen Dorf verständigen.

GEO-Saison-Chefreporter Michael Dietrich schrieb nach dem Sprachtest:

„Abends in der mallorquinischen Dorfkneipe stellen die Sprachschüler erstaunt fest: Man versteht uns – wir können tatsächlich Spanisch.“

Das ist der Beleg.

Die neue Geschichte entsteht jetzt auf Teneriffa.

Erstmals wird diese preisgekrönte Spanisch-Methode als exklusives Sprachretreat in einer Finca oder einem Herrenhaus auf Teneriffa angeboten – für Erwachsene, Unternehmer, Selbstständige und Führungskräfte.

Der neue Rahmen ist entscheidend: eine kleine Premiumgruppe mit vier bis sechs Teilnehmern, muttersprachliche Coaches, Vokabelkino, MentalBrain-Methode, Yoga, Atemarbeit und Ayurveda-Elemente als Lernunterstützung. Nicht als Wellnessprogramm. Sondern als bewusst gesetzter Lernrahmen: für Ruhe, Konzentration, Alpha-Zustand und Aufnahmefähigkeit.

Und am Ende steht der Praxistest im Dorf.

Nicht vor einem Testbogen. Nicht als Zertifikat auf Papier. Sondern draußen, im spanischen Alltag: Bäckerei, Café, Markt, Restaurant, Dorfkneipe. Fragen. Verstehen. Nachhaken. Antworten. Reagieren.

Für Redaktionen liegt genau hier der Neuigkeitswert:

Eine bewährte, von Medien getestete und ausgezeichnete Methode wird auf Teneriffa neu inszeniert – als Spanisch-Intensivretreat für Menschen, die Sprache nicht aus touristischem Interesse lernen, sondern für Beruf, Kontakte, Immobilien, Projekte, Lateinamerika, Spanien oder den zweiten Lebensmittelpunkt auf den Kanaren.

Spanisch ist längst mehr als Urlaubssprache. Für viele Unternehmer und Führungskräfte wird es zum persönlichen Vorteil: im Gespräch mit Kunden, Partnern, Dienstleistern, Behörden, Nachbarn oder Märkten.

Die Reportage-Idee: Eine Woche Teneriffa. Bis zu 900 Vokabeln. Eine preisgekrönte Methode. Yoga und Ayurveda als Lernrahmen. Und ein Praxistest im echten Dorf, der zeigt, ob Sprache wirklich verfügbar ist.

Wir laden Journalisten und Redaktionen ein, dieses neue Format selbst zu erleben.

Ein Hinweis ist uns wichtig: Wir wünschen keinen Gefälligkeitsbericht. Wir wünschen einen ehrlichen Erlebnisbericht. Wer teilnimmt, darf schreiben, was er erlebt – ohne Vorgabe, ohne Absprache, ohne erwartetes Ergebnis.

Genau das macht die Geschichte redaktionell interessant.

Wer kommt, bekommt keinen Pressetermin. Er bekommt Stoff für eine Reportage.

Anfragen direkt an: „presse@sprachreisen-spanien.com“

Was alle Berichte verbindet

Die Berichte stammen aus sehr unterschiedlichen Medien, Formaten und Jahren. Sie beschreiben denselben Kern.

Lernen mit mehreren Sinnen. Vokabelkino und Mental-Kino. Entspannung als Lernbedingung. Alpha-Zustand. Aktivierung durch Rollenspiele und echte Gesprächssituationen. Und am Ende: Sprache, die im Moment verfügbar ist.

Die MentalBrain-Methode wurde nicht deshalb bekannt, weil sie dem Üblichen entsprach. Sie wurde bekannt, weil sie anders war – und weil Journalisten und Teilnehmer immer wieder erlebt haben, dass Lernen unter anderen Bedingungen anders verlaufen kann.

Diese Presseberichte sind kein Selbstruhm. Sie sind ein stiller Beleg dafür, dass diese Methode nicht unbemerkt geblieben ist.

Originalbelege, Zeitungsausschnitte und Pressematerial

Die Presseberichte liegen als Originalmaterial vor: Zeitungsausschnitte, Magazinseiten, TV-Mitschnitte, Auszeichnungsfotos und Belegzertifikate.

Wer mehr möchte, kann sie auf Anfrage einsehen.

Originalbelege Zeitungsausschnitte und Pressematerial zur MentalBrain-Methode
Originalberichte, Zeitungsausschnitte, Magazinseiten, TV-Mitschnitte, Auszeichnungsfotos und Belegzertifikate sind vorhanden.

Spanisch lernen auf Teneriffa – jetzt beginnen

Die Methode, über die Journalisten seit Jahrzehnten schreiben, ist heute die Grundlage der Spanischwoche auf Teneriffa.

Vokabelkino. Muttersprachliche Coaches. Finca-Ambiente. Yoga und Ayurveda als Lernrahmen. Test en el Pueblo.

Für Anfänger, Wiedereinsteiger und Fortgeschrittene. Für Erwachsene, Unternehmer und Führungskräfte. Für alle, die Spanisch nicht irgendwann lernen möchten. Sondern jetzt.

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